Burg Falkenstein

Burg Falkenstein

Pansfelde · Burg Falkenstein 1
06543 Falkenstein (Harz)
T: +49 34743 53559-0
F: +49 34743 53559-20
burg-falkenstein@kulturstiftung-st.de
www.burg-falkenstein.de

Routenplaner

Anreise

Der öffentliche Parkplatz am Gartenhaus befindet sich ca. 2 km von der Burg Falkenstein entfernt.
Die Zufahrt zur Burg ist mit einer Kleinbahn oder einem Burgtaxi möglich (telefonische Anmeldung: +49 34743 8174).
Ein barrierefreier Zugang auf Kopfsteinpflaster für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ist bis zur Burggaststätte und zum Burghof in der Kernburg möglich.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Burg Falkenstein

Öffnungszeiten

April bis Oktober

Montag10–18 Uhr
Dienstag10–18 Uhr
Mittwoch10–18 Uhr
Donnerstag10–18 Uhr
Freitag10–18 Uhr
Samstag10–18 Uhr
Sonntag10–18 Uhr
Feiertag10–18 Uhr


Letzter Einlass 17.30 Uhr

November bis März

Montaggeschlossen
Dienstag10–16.30 Uhr
Mittwoch10–16.30 Uhr
Donnerstag10–16.30 Uhr
Freitag10–16.30 Uhr
Samstag10–16.30 Uhr
Sonntag10–16.30 Uhr
Feiertag10–16.30 Uhr


Letzter Einlass 16 Uhr

Montags (außer an Feiertagen) und am 24.12. geschlossen.

Preise

Erwachsene & Senioren
6,30 Euro

Ermäßigt
4,30 Euro

Familienkarte
16,50 Euro

Gruppenkarte (ab 10 Personen)
5,80 Euro

Jahreskarte
22 Euro

Sonderveranstaltungen
10 Euro

Nähere Informationen finden Sie hier:

Burg Falkenstein

Führungen

Gern bieten wir Ihnen Führungen durch unsere Burganlage für Gruppen ab 10 Personen (bis max. 30 Personen je Gruppe) nach Voranmeldung an.

Zwischen folgenden zwei Führungen können Sie wählen:

Leben auf dem mittelalterlichen Falkenstein (kleine Führung)
900 Jahre Burg Falkenstein (große Führung)

Ein besonderes Angebot für Familien ist unsere Abendführung mit Taschenlampe.

Nähere Informationen zur Anmeldung und Preisen finden Sie hier:

Burg Falkenstein

Die Burg im Harz

Wer Mittelalter erleben will, ist auf Burg Falkenstein genau richtig. Trutzig und von dichten Wäldern umgeben überblickt sie, wie es sich für eine richtige Burg gehört, von einer Anhöhe aus das ganze Selketal. Beim Betreten spürt man sofort ihre Uneinnehmbarkeit. Es ist gut vorstellbar, dass Angreifer an der massiven Schildmauer, dem hoch aufragenden Bergfried oder einem der sieben Tore scheitern mussten.

Die Anfänge des Falkensteins gehen bis ins 12. Jahrhundert auf die Herren von Konradsburg zurück. Im 13. Jahrhundert wurde dort Geschichte geschrieben: Man sagt, dass Eike von Repgow hier seinen „Sachsenspiegel“ verfasst hat, das wohl bedeutendste deutsche Rechtsbuch. Sicher ist, dass Graf Hoyer von Falkenstein das Buch in Auftrag gab. Von 1437 bis zum Dreißigjährigen Krieg wurde die Anlage unter neuen Herren, diesmal aus dem Geschlecht von Asseburg, stetig umgebaut und erweitert.

Es ist ein großes Glück, dass sich beispielsweise in der Küche die Originaleinrichtung aus dieser Zeit erhalten hat und voll zugänglich ist. So können Sie hautnah in den damaligen Alltag eintauchen. Verpassen Sie keinesfalls die traumhafte Aussicht vom 31 Meter hohen Bergfried, eine Greifvogel-Vorführung in der zugehörigen Falknerei oder das Ritteressen in der Burggastronomie „Krummes Tor“! Einmal im Jahr findet außerdem ein internationales „Minneturnier“ statt, also ein Sängerwettstreit in mittelalterlicher Tradition. 

Nächste Veranstaltung

Jan 18
18.00 Uhr
Führungen
"Es ist Nacht auf der Burg Falkenstein ..."
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Feb 12
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Feb 15
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