Schloss Goseck

MUSEUM WIEDER GEÖFFNET


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und beachten Sie die 
weiteren Hinweise!

Schloss Goseck

Robert Weinkauf
Stellvertretender Vorsitzender
Schloss Goseck e. V.
06667 Goseck
T: +49 3443 34825-80
F: +49 3443 34825-89
brief@schlossgoseck.de
www.schlossgoseck.org

Routenplaner

Anreise

Parkmöglichkeiten für PKW und Busse sind vorhanden. Die Burganlage ist nicht barrierefrei.

Öffnungszeiten

Montag und Dienstag

geschlossen

Mittwoch bis Sonntag und Feiertag

Öffnungszeit10–12 Uhr
Reinigung12–13 Uhr
Öffnungszeit13–15 Uhr
Reinigung15–16 Uhr
Öffnungszeit16–18 Uhr


max. Besucherzahl: Kontingent 20 Besucher

Preise

Besichtigung der Kirche  

Eintritt3 Euro
ermäßigt2 Euro*


Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag
Eintritt frei

* Studenten, Auszubildende, Schwerbeschädigte sowie Arbeitsuchende gegen Vorlage eines Berechtigungsausweises


Nähere Informationen finden Sie hier:
Schloss Goseck e. V.

Erst Burg, dann Kloster, dann Schloss ... und Musik

Als Schloss Goseck 1997 in Stiftungsbesitz überging, hatte es diverse Jahrzehnte zum Beispiel als Kornspeicher, Umsiedler- und Jugendherberge gedient und stand anschließend lange leer. Seine glänzende Vergangenheit, die sogar den Dichter Novalis inspirierte, war bei alldem fast in Vergessenheit geraten. Völlig zu Unrecht!

Die majestätisch an einem Steilhang gelegene, weithin sichtbare Burg wurde bereits 890 urkundlich erwähnt. 100 Jahre später zogen Benediktinermönche ein und Pfalzgraf Dedo ließ eine wahrhaft monumentale Klosterkirche nach Vorbild des Kaiserdoms zu Speyer errichten. Im 16. Jahrhundert endete diese Ära und verschiedene sächsische Staatsmänner bauten die Anlage zum Renaissanceschloss um.

Die Krypta der Klosterkirche erstrahlt aufs Neue in ihrer mittelalterlichen Aura, seit die Kulturstiftung sie 2007 exakt im Stil ihrer Erbauungszeit instandsetzte. Mehr darüber sowie über die restliche Schloss- und Heimatgeschichte erfahren Sie in einer attraktiven Multimedia-Ausstellung. Musikliebhaber aus ganz Deutschland schätzen die hochkarätigen Schloss- und Schenkenkonzerte, bei denen vorrangig Alte Musik und Jazz zum Klingen kommen. Und wenn Sie schon mal da sind: Machen Sie doch nach einer Rast im Schatten des uralten Ginkgobaums im Schlosshof einen Abstecher zum Gosecker Sonnenobservatorium!