Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

MUSEUM WIEDER GEÖFFNET


Bitte informieren Sie sich über unsere
Regelungen für den Museumsbesuch

und beachten Sie die
weiteren Hinweise!

Besucheradresse und Postanschrift

Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
Friedemann-Bach-Platz 5
06108 Halle (Saale)

T: +49 345 21259-0
F: +49 345 20299-90

kunstmuseum-moritzburg@kulturstiftung-st.dewww.kunstmuseum-moritzburg.de

Service-Telefon

T: +49 345 21259-40
Servicezeiten: Mo–Fr 10–16 Uhr

Museumskasse | Wache

T: +49 345 21259-11 | +49 345 21259-0

Routenplaner

Besucheradresse

Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
Friedemann-Bach-Platz 5
06108 Halle (Saale)

Barrierefreiheit

Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ist barrierefrei zugänglich. Mittels Fahrstuhl und Treppenlift sind alle Ausstellungsräume sowie die Garderoben- und Toilettenbereiche für Personen mit körperlichen Einschränkungen barrierefrei zu erreichen. An der Museumskasse steht ein Rollstuhl zur Ausleihe zur Verfügung.

Hier finden Sie Informationen zu unseren barrierefreien museumspädagogischen Angeboten

Parken

Parkplatz Friedemann-Bach-Platz
73 Parkplätze direkt vor dem Museum, kostenpflichtig

Weitere Parkmöglichkeiten in der InnenstadtKarte mit Parkmöglichkeiten in der Innenstadt

Reisebusse

Parkplatz Friedemann-Bach-Platz
zwei Stellplätze für Reisebusse direkt vor dem Museum

Nah-und Fernverkehr

Sie erreichen uns über den Hauptbahnhof Halle mit den Zügen des Nah- und Fernverkehrs. Die Stadt Halle (Saale) ist u. a. durch die neue ICE-Strecke Berlin–München und die S-Bahn Mitteldeutschland bestens angebunden. Vom Hbf bringt Sie die Tram-Linie 7 (Richtung Kröllwitz) direkt bis zur Haltestelle Moritzburgring, von hier sind es nur wenige Schritte bis zum Eingang des Kunstmuseums.

Mittwoch

geschlossen

Montag, Dienstag, Mittwoch bis Sonntag

Öffnungszeit10–13 Uhr
Reinigung13–14 Uhr
Öffnungszeit14–17 Uhr


max. Besucherzahl: Kontingent 300 Besucher

HAUSTICKET

12 Euro | erm. 9 Euro

Das Ticket ermöglicht den Besuch des gesamten Museums inkl. der Sonderausstellung „Karl Lagerfeld. Fotografie. Die Retrospektive“.

ERMÄSSIGUNGEN & GRUPPENPREISE

Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag
Eintritt frei!

Für Gruppen ab 10 Personen (Preis p. P.) und zur „Blauen Stunde" (ab 17 Uhr) gelten die ermäßigten Eintrittspreise.

Informationen zu den ermäßigten Eintrittspreisen

FOTOGRAFIEREN

Das Fotografieren für private, nicht kommerzielle Zwecke ist im gesamten Museum erlaubt. An einzelnen Werken, bei denen ein generelles Foto- oder Filmverbot gilt, finden Sie eine entsprechende Kennzeichnung.

 

Nähere Informationen finden Sie hier:
Kunstmuseum Moritzburg Halle|Saale

Alle öffentlichen Veranstaltungen bleiben weiterhin abgesagt. Dies betrifft auch museumspädagogische Angebote, Führungen, Vorträge und Konzerte.

Bitte beachten Sie die weiteren Hinweise auf der Website der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt!

Kontakt

Kathrin Seupt
T: +49 345 21259-73
Servicezeiten: Di 9–13 Uhr | Do 13–17 Uhr
kunstvermittlung@kulturstiftung-st.de

Die Burg der Moderne

Im Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt verschmelzen durch einen preisgekrönten architektonischen Schachzug Historie und Moderne nahtlos miteinander. Die Ruinen der spätgotischen Mauern wurden im Originalzustand belassen – sogenannte White Cubes – Ausstellungsräume förmlich „hineingehängt“ und das Ganze mit einer leichten, gefalteten Dachkonstruktion überspannt. Und genau dieser spannende Dialog zwischen Alt und Neu wird Ihnen bei Ihrem Besuch nicht nur in den Ausstellungen immer wieder begegnen – sondern auch bis ins kleinste bauliche Detail.

Nicht umsonst hat sich das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) zu einem der bedeutendsten deutschen Museen für die Klassische Moderne entwickelt. Neben Objekten von Antike bis Gegenwart liegt der Schwerpunkt auf der Dauerpräsentation „Wege der Moderne“, die Grafik, Kunsthandwerk, Malerei, Fotografie, Design und Münzen aus dem 20. Jahrhundert zeigt. Aufsehenerregende Sonderausstellungen locken regelmäßig Kunstinteressierte aus der ganzen Welt nach Halle.

Doch auch die Moritzburg selbst hat viel zu erzählen: Ursprünglich um 1480 als erzbischöfliche Residenz erbaut, wurde sie während des Dreißigjährigen Krieges durch einen Brand stark zerstört, erst nach 1900 teilweise restauriert und 2008 mit dem grandiosen Neubau versehen. Den einstigen Wehrzweck findet man heute noch in Bauteilen wie Bastionen, Burggraben und diversen Wehrgängen.