Lyonel-Feininger-Galerie

Museum bis einschließlich 20. Dezember geschlossen!

Auf Grundlage der Dritten Verordnung zur Änderung der Achten Ein­dämmungs­ver­ordnung bleiben alle Museen der Kultur­stiftung Sachsen-Anhalt bis ein­schließ­lich 20. Dezember 2020 geschlossen. Ebenso sind alle öffent­lichen Ver­anstal­tungen abgesagt.

Weitere Infor­ma­tio­nen zur Schließung

Lyonel-Feininger-Galerie | Museum für grafische Künste

Schlossberg 11
06484 Quedlinburg
T: +49 3946 689593-80
F: +49 3946 689593-824
feininger-galerie@kulturstiftung-st.de
www.feininger-galerie.de

Routenplaner

Anreise

Quedlinburg ist in das Netz regionaler und überregionaler Linien von Bahn und Bus eingebunden (Nahverkehr Sachsen-Anhalt).

Die Lyonel-Feininger-Galerie liegt nordwestlich am Fuße des Schlossberges von Quedlinburg. Vom Bahnhof ist sie am schnellsten über Bahnhofstraße, Heilige-Geist-Straße, Steinbrücke, Carl-Ritter-Straße, Lange Gasse und Finkenherd zu erreichen. Mit dem Wagen parken Sie am günstigsten auf den Parkplätzen an der Wipertistraße am Stadtring oder in der nahen Carl-Ritter-Straße.

Museum für grafische Künste

Der Bauhaus-Meister Lyonel Feininger (1871–1956) ist ein herausragender Vertreter der Klassischen Moderne. In den 1930er Jahren floh er, als „entartet“ diffamiert, vor den Nationalsozialisten zurück in seine Heimat USA. Dem Quedlinburger Kunstsammler
Dr. Hermann Klumpp ist es zu verdanken, dass große Teile von Feiningers Werk der Vernichtung durch das NS-Regime entgingen.

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt präsentiert Ihnen einen Teil dieser Werke in einer einzigartigen Dauerausstellung der Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburg – in der Stadt, in der sie über Jahrzehnte bewahrt wurden. Darunter befinden sich nicht nur Zeichnungen, Druckgrafiken, Radierungen, Holzschnitte, Aquarelle, Collagen, Modelle und Fotografien des Künstlers, sondern auch Gebrauchsstücke wie Feiningers Staffelei oder sein Grafikschrank.

Neben ihrem prominenten Kernbestand erweitert die Lyonel-Feininger-Galerie seit einigen Jahren Sammlung und Profil hin zu einem breit aufgestellten Museum für grafische Künste. Sie zeigt mit Sonderausstellungen hochkarätige Grafik aus allen Epochen bis hin zur Gegenwart. Neben weltbekannten Persönlichkeiten wie Kandinsky, Klee, Nolde oder Heckel umfasst das Programm aber auch Arbeiten junger Künstler sowie Themen der regionalen Kunstgeschichte.